Festungsinsel Suomenlinna, Felsenkirche und ein nicht existentes Ereignis

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Der Morgen begann mit Regen, so dass alle ohne großes Murren zu fast 2h Probe für die hallischen Projekte bereit waren.

Nach dem Mittag ging es auf die Fähre zur Seeinsel (Weltkulturerbe) und zum Glück hatte es aufgehört zu regnen. Zwar bei grauem Himmel, war die Fahrt über die Ostsee vorbei an einigen kleinen Inseln aber dennoch spannend. Auf der Insel hatten alle eine reichliche Stunde Zeit zum Erkunden. Manche schafften es auch bis ganz ans Ende zur Königspforte und zu den Sandbankwällen mit ihren zahlreichen Kanonen. Einige Knaben haben sogar eine kostenlose Besichtigung des U-Bootes ausgehandelt. Rundum ein sehr schöner Nachmittag.

Auf der Rückfahrt erstrahlte Helsinki überragt vom Dom im Sonnenlicht. Das I-Tüpfelchen war der Markt am Hafen – endlich Souvenirs und ganz viel Schnulli.

Bei Cantores Minores wartete schon unser Busfahrer, der uns zur Felsenkirche bringen sollte. Zu Fuß wären wir schneller gewesen, denn es gab ungewöhnlicher Weise Stau, wofür es im finnischen nicht mal ein Wort gibt.

Trotz Verspätung durften alle von der Felsenkirche Fotos machen und Herr Flämig wartete ganz geduldig. Die eigenwillige Architektur der Kirche im Felsen beeindruckte alle.

Weitere Infos finden sich im Elternblog Finnland.

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